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Autogenes Training


Die AOK übernimmt einen Teil der Kursgebühr, viele andere gesetzliche Krankenkassen schließen sich dem auf Antrag mit Verweis auf die AOK an.

Das Autogene Training wurde in den 1920er Jahren von dem Neurologen und Psychiater Johann Heinrich Schulz entwickelt. Es ist eine Methode, mit der man sich jederzeit und überall blitzschnell entspannen und neue Kräfte sammeln kann. Durch die Kraft der Gedanken wird der Körper beeinflusst: der Körper stellt sich auf Entspannung ein mittels Vorstellung ganz bestimmter Körperempfindungen.

In der Grundstufe lernen Sie, sich sozusagen „auf Knopfdruck“ zu entspannen. Es gibt insgesamt 7 Übungsformeln, die mehrfach wiederholt werden. Der Körper gewöhnt sich nach einiger Übungszeit daran. Dieser Gewöhnungseffekt hilft dabei, in Stresssituationen rasch in die Entspannung zu finden. Der Blutdruck normalisiert sich, Herzschlag und Atmung werden ruhiger, stressbedingte psychosomatische Beschwerden werden gelindert, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit wird erhöht, Ängste gemindert. Auch bei Schlafstörungen, wenn die Gedanken kreisen und nicht zur Ruhe kommen, kann das Autogene Training helfen.

Der Grundkurs beinhaltet die sieben Grundübungen des Autogenen Trainings.
Atem- und Körperwahrnehmungsübungen sowie Autogenes Training in Form von Phantasiereisen runden das Übungsprogramm ab.

In der Oberstufe des Autogenen Trainings werden die Grundübungen vertieft und durch individuelle Formeln ergänzt. Dazu kommen noch meditative Elemente und die Arbeit mit inneren Bildern.